visotax – Präzise Analysen

Arbeitsweise

Von der BWA zur Steuerprognose – Schritt für Schritt.

visotax folgt dem Weg, den Steuerberater ohnehin gehen: einmal sauber anlegen, monatlich kurz aktualisieren, nachvollziehbar berechnen und ein perfektes Ergebnis mit dem Mandanten besprechen. Keine KI-Auswertung – jedes Ergebnis entsteht aus nachvollziehbaren und feststehenden Rechenregeln. – jede Zahl entsteht aus festen Rechenregeln.

Der Ablauf

Sieben Schritte, ein Ergebnis.

Was Sie erfassen und was visotax daraus berechnet – Schritt für Schritt.

  1. Stammdaten einmal anlegen

    Die Grundlage für jede Prognose – nur bei Änderungen anzupassen.

    Sie erfassen

    Mandant mit Rechtsform, Gewinnermittlung, Hebesatz, festgesetzten Vorauszahlungen je Quartal; dazu die Gesellschafter mit Beteiligungsquote, Veranlagungsform, Konfession und Kindern.

    visotax berücksichtigt

    Welche Steuerarten für die Rechtsform gelten, welche Felder relevant sind und ob Tätigkeitsvergütungen oder Geschäftsführergehälter einfließen.

  2. Monatlich den BWA-Stand erfassen

    Zwei Zahlen je Monat genügen.

    Sie erfassen

    Das kumulierte Ergebnis laut BWA und die nicht abziehbaren Betriebsausgaben des zuletzt abgeschlossenen Monats.

    visotax berücksichtigt

    Immer den jüngsten Stand. Frühere Monate bleiben gespeichert und können jederzeit korrigiert werden.

  3. Unterjährige Posten verteilen

    Damit ein einzelner Ausreißer die Hochrechnung nicht verzerrt.

    Sie erfassen

    Einmalige Erträge oder Aufwendungen mit Betrag, Startmonat und dem Zeitraum, auf den sie zu verteilen sind.

    visotax rechnet

    Den Anteil, der auf die bereits vergangenen Monate entfällt, und korrigiert das Ergebnis zum Stichtag entsprechend.

  4. Auf das Geschäftsjahr hochrechnen

    Steuerliches und handelsrechtliches Ergebnis getrennt.

    Grundlage

    Ergebnis zum Stichtag, bereinigt um unterjährige Posten; steuerlich unter Beachtung nicht abziehbarer Ausgaben.

    visotax rechnet

    Die Hochrechnung auf zwölf Monate, dazu ggf. Tantiemen der Geschäftsführer und – bei Personengesellschaften – logisch richtige Berücksichtigung von Tätigkeitsvergütungen.

  5. Steuern des Unternehmens ermitteln

    Je nach Rechtsform Gewerbe-, Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag.

    Gewerbesteuer

    Gewerbeertrag nach Freibetrag, abgerundet auf volle 100 €, Messbetrag mit der Messzahl des Jahres und dem Hebesatz der Gemeinde.

    Körperschaftsteuer

    Bei Kapitalgesellschaften Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag mit den Sätzen des jeweiligen Jahres.

  6. Einkommensteuer je Gesellschafter

    Für jede Person einzeln – mit allem, was die Steuer tatsächlich beeinflusst.

    Einkünfte

    Ergebnisanteil, Tätigkeitsvergütung oder Geschäftsführergehalt sowie übrige Einkünfte, abzüglich Verlustvortrag, Sonderausgaben und außergewöhnlicher Belastungen.

    visotax rechnet

    Günstigerprüfung zwischen Kinderfreibetrag und Kindergeld je Kind – auch für einzelne Monate –, Splittingtarif, Kirchensteuer nach Bundesland, Solidaritätszuschlag mit Milderungszone und Steuerermäßigung nach § 35 EStG.

  7. Besprechen und weitergeben

    Ergebnisse, die man aus der Hand geben kann.

    Berichte

    Ein Bericht für das Unternehmen, je einer für jeden Gesellschafter und eine Übersicht der zugrunde gelegten Daten – einzeln oder gemeinsam druckbar.

    Gegenüberstellung

    Zu erwartende Steuerfestsetzung, geleistete Vorauszahlungen und Steuerabzüge – daraus Nachzahlung oder Erstattung je Steuerart.

Beraterin zeigt einem Mandanten Kennzahlen auf dem Laptop

Nachvollziehbar

Jeder Rechenschritt bleibt sichtbar.

Zu jeder Prognose protokolliert visotax den vollständigen Rechenweg – mit Formel und Zwischenwert. Wenn ein Mandant nachfragt, warum die Nachzahlung so hoch ausfällt, lässt sich jede Zahl bis zu ihrem Ursprung zurückverfolgen. Gleiche Eingaben ergeben immer dasselbe Ergebnis.

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